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  • Handmade in Germany - das Qualitätsmerkmal !

    ""Handmade in Germany"
    zeigt Meisterwerke von 100 deutschen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Designern.

    Die internationale Ausstellung präsentiert eine konzentrierte Sammlung der zeitgenössischen Qualitätsproduktion aus Deutschland:
    kostbare Dinge und Kulturgüter, die in Deutschland von Hand gefertigt werden.

    (Nachdem diese Ausstellung in unterschiedlicher Zusammensetzung im Direktorenhaus / Berlin zu sehen war und eine opulente Publikation dazu erstellt wurde, macht sich die Präsentation auf in die Welt. www.direktorenhaus.com
    Beispielhaftes auf dem hohen Level der Handwerkskunst und Manufakturtätigkeit.
    Was wir Galerien für Kunsthandwerk im Kleinen gestalten, zeigt diese Ausstellung komprimiert für die Spitzenmanufakturen Deutschlands...
    Anmerkung A.P.)

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    Deutschland besitzt viele gute Manufakturen, die Produkte auf hohem Niveau produzieren. Der Grund dafür liegt in der historischen Tradition des deutschen Handwerks. Die Ausbildung vom Lehrling über den Gesellen bis zum Meister ist in der Welt einzigartig, so dass ein breiter Zugang zum überlieferten Wissen und eine große Tiefenschärfe erreicht werden, die das Handwerk zu einem der vielfältigsten und innovativsten Wirtschaftsbereiche des Landes machen. Die Ausstellung "Handmade in Germany" zeigt anhand ausgewählter Exponate, wie sehr das Handwerk, auch aus dem Geist der Künstlerbewegungen wie Werkbund und Bauhaus heraus, einen wichtigen Bestandteil des kulturellen Erbes in Deutschland darstellt.

    Zu den Ausstellern gehören weltbekannte Luxushersteller, exzellente Manufakturen, einzelne Gestalter und preisgekrönte Kunstwerksstätten : genau diese Mischung aus Alt und Jung, bekannt und Geheimtipp macht den Reiz der Ausstellung aus, die über zwei Jahre vorbereitet wurde.
    "Handmade in Germany" ist eine Reise durch das moderne und traditionelle Deutschland der Dinge und seiner Menschen, vom Alpenvorland Bayerns bis zu den friesischen Inseln der Nordsee.

    Mit der von Pascal Johanssen und Katja Kleiss vom Direktorenhaus Berlin kuratierten Ausstellung
    geht der Mythos der deutschen Qualitätsarbeit auf Reisen.
    Die konzentrierte Sammlung der zeitgenössischen Qualitätsproduktion aus Deutschland zeigt Meisterwerke von 100 deutschen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Designern, kostbare Dinge und Kulturgüter, die in Deutschland von Hand gefertigt werden.
    Nach St. Petersburg ist die Sammlung u. a. in Hong Kong, Taipeh, New York, Boston, Los Angeles und Abu Dhabi zu Gast.

    Meisterstücke

    Deutschland besitzt zahlreiche herausragende Manufakturen, die auf höchstem Niveau produzieren.
    Der Grund dafür liegt in der historischen Tradition des deutschen Handwerks.
    Die Ausbildung vom Lehrling über den Gesellen bis zum Meister ist in der Welt einzigartig, so dass ein breiter Zugang zum überlieferten Wissen und eine große Tiefenschärfe erreicht werden, die das Handwerk zu einem der innovativsten Wirtschaftsbereiche des Landes machen.
    Die Ausstellung "Handmade in Germany" zeigt das deutsche Handwerk, immer noch beeinflusst vom Geist der Künstlerbewegungen wie Werkbund und Bauhaus, als einen der wichtigsten Bestandteile des kulturellen Erbes in Deutschland.
    "Handmade in Germany" ist eine Reise durch das moderne und traditionelle Deutschland der Dinge und seiner Menschen.
    Zu den Ausstellern gehören weltbekannte Luxushersteller, lokale Manufakturen, einzelne Gestalter und preisgekrönte Kunstwerksstätten. Genau diese Mischung aus kleinen und großen, bekannten und unentdeckten Herstellern macht den Reiz der Ausstellung aus.
    (Als Beispiele seien hier genannt: Faber-Castell, Fiona Bennett-Hüte, KPM, Andre von Martens-Keramik, Mayer'sche Hofkunstanstalt, Dornbracht, Hering Berlin, Nomos und viele andere mehr...)

    Kulturelle Bedeutung

    Die Ausstellung ist eine eindrucksvolle Illustration der Vielfalt der deutschen Kulturtraditionen und deren aktueller Übernahme und Weiterentwicklung im globalen Weltgeschehen. Sie zeigt das ganze Wissen und die Kreativität der handwerksgetriebenen Qualitätsproduktion, deren Erzeugnisse nicht allein Handelsware, sondern auch Träger von Identitäten und Wertvorstellungen sind.

    Im exklusiven Spektrum der Ausstellung befinden sich Exponate, die in führenden deutschen Museen gastierten und Teil von staatlichen und privaten Sammlungen sind. Der Facettenreichtum der Ausstellung reicht vom innovativen, charaktervollen Designunikat, entwickelt von namhaften und preisgekrönten deutschen Künstlerinnen und Künstlern, über individuelle kunsthandwerkliche Einzelstücke bis hin zu einer Kostprobe der neuen, anspruchsvollen Gastronomiekultur Deutschlands.

    Ästhetische Bildung

    Das Empfinden von Schönheit erfüllt eine evolutionäre Funktion für den Menschen.
    Die Betrachtung von schönen Dingen inspiriert das Individuum zum Streben nach Höherem.
    In einer Zeit, in der Massenkonsum auf Konvergenz und Vereinheitlichung des menschlichen Lebens abzielt, schwindet auch die Kompetenz, die uns umgebende materielle Welt differenziert wahrzunehmen: mit allen Formen und Gestalten, Materialien, Funktionen und Gebräuchen.

    Die Ausstellung "Handmade in Germany" möchte für die Notwendigkeit einer ausgeprägten ästhetischen Bildung sensibilisieren – im Sinne einer bewussten Wahrnehmung der uns umgebenden Welt der Dinge. Zugleich zielt die Ausstellung auf die Förderung des Qualitätsbewusstseins durch ein am Detail geschultes Auge und waches Interesse.

    Nachhaltigkeit

    Manufakturen sind ein Musterbeispiel für nachhaltiges Wirtschaften: Ihr Produktionsradius, die Langlebigkeit ihrer Produkte und eine Produktionsweise, die die natürlichen Ressourcen schont, machen Manufakturen zu einem Prototyp für ökonomische Nachhaltigkeit:
    Die Ausstellung "Handmade in Germany" will zeigen, dass gerade die mittelständischen Manufakturen vor dem Hintergrund des globalen Wandels und im Zuge der fortschreitenden Normierung, Digitalisierung und Entmaterialisierung eine ideale Alternative zu gängigen Wirtschafts- und Geschäftsmodellen anbieten. Manufakturen sind vor allem durch persönliche und enge Kundenbeziehungen gekennzeichnet, durch überschaubare Strukturen, lokale und regionale Versorgung sowie ökologische Verantwortung. Damit übernehmen Manufakturen eine wichtige gesellschaftliche Funktion.

    Nachwuchsförderung

    Die Ausstellung will dazu anregen, der Nachwuchsförderung gerade in den spezialisierten Handwerksberufen einen neuen Schwung zu geben. Schulabsolventen und Auszubildende sollen von der Ausstellung "Handmade in Germany" inspiriert werden und erkennen, welche persönlichen Chancen sich durch die Ausübung eines Handwerksberufs der in der Ausstellung präsentierten Branchen und Gewerke ergeben können.
    In der Qualitätsproduktion der Manufakturen stehen die Qualität der Arbeit und die Vervollkommnung der eigenen Fähigkeiten im Mittelpunkt – Werte, aus denen sich, neben dem Interesse für die jeweiligen Inhalte der Berufe, auch persönliche Erfüllung und Selbstbewusstsein ziehen lassen.
    Die Ausstellung will damit nicht nur Absolventen in Deutschland begeistern, sondern auch an den jeweiligen internationalen Stationen der Tour jungen Menschen die Möglichkeit bieten, mit renommierten Unternehmen und Manufakturen in Kontakt zu kommen und Karrierewege im persönlichen Dialog kennenzulernen.

    Kooperationen

    Die Ausstellung ist eine Chance zur Förderung eines fachlichen, branchenübergreifenden Erfahrungsaustauschs.
    Im Rahmen der Ausstellung und der parallelen Veranstaltungen kann eine intensive Vernetzung und Kooperation zwischen deutschen und internationalen Manufaktur-Produzenten, Designern, Vermittlern und Wissenschaftlern erfolgen.
    Die Ausstellung bietet den Anlass, die jeweilige Kultur des Partnerlandes kennenzulernen und über den Weg der Entdeckung bestimmter Themen, Gewerke oder Künste in einen regen Gedankenaustausch zu treten. Hierzu zählen auch die Zusammenführung von Designern und Design-Netzwerken, die Stärkung von interkulturellen Vermittlungs- und Managementkapazitäten bei Vertriebspartnern und die Anbindung an lokale Institutionen des jeweiligen Gastlandes.

    Initiiert und getragen wird die Tourneeausstellung von der Stiftung Direktorenhaus, die von den Kuratoren Pascal Johanssen und Katja Kleiss geleitet wird. Das Direktorenhaus, im Zentrum Berlins gelegen, widmet sich in Ausstellungen der zeitgenössischen angewandten Kunst. Zu sehen sind in regelmäßigen Präsentationen Ausschnitte aus der facettenreichen Designsammlung internationaler Designer und Kunsthandwerker der Gegenwart."
    (Zitat: Pressetext Direktorenhaus)

    LAUFZEIT
    2014–2016. Die Ausstellung nimmt ihren Weg über 15 Veranstaltungsorte weltweit.

    Start der Tour ist am 19. September 2014 in St. Petersburg.
    AUSSTELLUNGSORT
    19. – 28. September 2014
    St. Petri-Kirche
    Newski-Prospekt 22–24
    St. Petersburg

    Öffnungszeiten
    Mo. – Fr. 14:00 – 18:00 Uhr
    Sa. – So. 10:00 – 18:00 Uhr

    Die Ausstellungstermine der weiteren Stationen werden demnächst veröffentlicht.

    www.HANDMADE-WORLDTOUR.COM

    ANSPRECHPARTNER
    Exhibition
    Pascal Johanssen
    +49 (0)30 27572019
    johanssen@illustrative.de

    ADRESSE (Besuch NUR nach Anmeldung oder bei Veranstaltungen!)
    Direktorenhaus
    Am Krögel 2
    D-10179 Berlin

  • Filz und Faserkunst...

    Heute hatte ich einen netten Besuch in der Galerie:
    Ricarda Aßmann, leidenschaftliche Filzerin kam mit einer Freundin vorbei, um mir ihr interessantes Konzept für einen Werkraum für Filz- und Faserkunst hiier in der Bonner Region vorzustellen.

    Zusammen mit Andrea Noeske-Porada, Filzkünstlerin aus Wiesbaden hat sie FIR - FASERKUNST IN RESIDENZ gegründet.
    In Wiesbaden und in KÖNIGSWINTER bieten sie akademische Kurse, Filzkunst-Workshops mit inernationalen Lehrenden und Künstlern, Vorträge, Ausstellungen und Artist-In-Residence-Programme an.

    Was in Wiesbaden schon länger gut läuft, ist in Königswinter noch in der Gründungsphase.
    "Filz ist Vielfalt. Organische Skulpturen, langlebige und formschöne Gefäße, zarte Gewebe oder schmückende Accessoires - alles ist möglich. Filzen zählt zu den ältesten Handwerkskünsten. Kleidung aus Filz ist leicht, robust, wasserabweisend, wirkt schützend und wärmend. Gut gefilzte Kleidung und Accessoires sind individuell, etwas besonderes und verfügen über hohen Tragekomfort. Die Variationen bei Filzobjekten sind so verschieden und einzigartig wie jede Textilschaffende an sich."Zitat Ricarda Aßmann

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    Ricarda Aßmann, Ausschnitt, Filzobjekt; (Copyright: Ricarda Aßmann)

    Im Rahmen der Kunsttage Königswinter wird "Faserkunst in Residence" zum ersten Mal seine Pforten in der Hauptstr. 394 für die Öffentlichkeit öffnen.
    In der Ausstellung "R(h)ein Gold" zeigen Ricarda Aßmann, Andrea Noeske-Porada und Hanka Färber Filzobjekte, Fundstücke und textile Artefakte.
    Die Ausstellung ist geöffnet vom 22. – 24. August von 11:00 – 19:00 Uhr

    und dann geht es ambitioniert in das Workshop-Programm:

    ANITA LARKIN, die bedeutende australische Künstlerin (feltmaker and fiber artist) unterrichtet den ersten Kurs:
    "Felting found objects";
    Wiesbaden 22.- 24. August 2014
    Königswinter 11. - 14. September 2014

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    Anita Larkin mit einigen iher Objekte; (Copyright: The Sydney Morning Herald)

    Weiter geht es im Januar mit einem Kurs von
    GUDRUN BARTENBERGER-GEYER aus Österreich;

    Bei Interesse nutzen Sie bitte fologende Web- und Mailadressen:

    Ricarda Aßmann :            info@filzfrau.de
    Andrea Noeske-Porada : info@kunst-im-souterrain.de

  • Kopflos in Seattle....

    "Kopflos in Seattle ...", das fällt mir zur zweiten Gruppe der Sommergäste in der momentanen Ausstellung im CRAFTkontor ein.
    Doch die Gestalten sind eigentlich nicht kopflos - im weitesten Sinne auch nicht hirnlos, aber schauen Sie selbst:

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    Petra de Jong-Berger, Kopf-Gefäße, Keramik; (Copyright: P.de Jong-Berger)

    Petra de Jong-Bergers Kopfgefäße sind humorvolle Begleiter in Haus und Garten:
    frostfeste Keramik, wundervoll engobiert...

    Ob Sie darin Ihre Zwiebeln in der Küche lagern oder dem Geschöpf eine Haarpracht aus Basilikum oder Kresse spendieren, immer wieder wird es ein Schmunzeln auf Ihr Gesicht zaubern.

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    Petra de Jong-Berger, Kopf-Gefäße, Keramik; (Copyright: P.de Jong-Berger)

    Jedes Geschöpf guckt anders, hat eine andere Stimmung...
    Mal sieht man Paare, mal Geschwister und der Gestaltungsphantasie sind kaum Grenzen gesetzt...

    Greifen Sie satt in das Blütenangebot Ihres Gartens oder Ihres örtlichen Blumenstandes.....und dann...

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    Petra de Jong-Berger, Kopf-Gefäße mit "Blumenhut"-Gesteck, Keramik; (Copyright: P. de Jong-Berger)

    ... könnte so etwas Charmantes dabei herauskommen.
    Spielerisch - sommerbunt - opulent...
    Als  Arrangement auch eine wundervolle Idee für einen Geburtstag, eine Hochzeit, ein Sommerfest...

  • Warten auf die Sommergäste....

    Am Freitag beginnen hier in NRW die Sommerferien ud wir alle werden auf die eine oder andere Art irgendwo auf der Welt zu Gästen - Sommergästen...
    Auch ich habe mir für die kommende Woche neue Gäste in die Galerie geladen.

    Sommerlich Gestaltetes - farbig Schmückendes - das Herz Erfreuendes!

    Ganz besonders gespannt bin ich auf die neuen Freundinnen und Freunde, die Dorothee Wenz mir in die Galerie stellen wird.
    Sie wissen ja schon länger, dass ich Ihnen  gern Alternativen zum Gartenzwerg biete...und Dorthee Wenz  schickt  mir Gestalten mit leichten Augenzwinkern für Haus und Garten.

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    Dorothee Wenz, "3 Damen", Skulpturen, Keramik;  (Copyright: Dorothee Wenz)

    "In eigenwilligem Aufbau finden wir die mit äußerster Präzision durchgestalteten Formenzitate von Mensch- und Tierwesen, Pflanzen, Früchten, in heiterer Leichtigkeit komponiert und verwachsen zu komplexen, wundersamen Gebilden.
    Üppige Formen, blühende Farbmaserung, Harmonie und Groteske, formale Strenge und ausgelassene Opulenz begegnen uns in diesem reichen Universum und bezaubern uns in eigener Poesie."
    schreibt Christiane von der Laake allgemein über die Arbeiten der bildenden Künstlerin.

    Wir begegnen drallen Figurinen, skurilen Gestalten, die in humorvollen Dialog zu uns Betrachter treten. Schmunzeln ist mitgedacht....freie Interpretation des Sinns nötig...
    Wieviel Spaß machen uns so andere Figuren in einem schönen oder strubbeligen Garten?

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    Dorothee Wenz, Gefäßobjekte, durchgefärbte Keramiken und Porzellane, geschliffen (Copyright: Dorothee Wenz)

    Wie Türme aus geträumten Landschaften muten die keramischen Arbeiten von Dorothee Wenz an. Unmittelbar sind wir im Bann von formal reduzierter Formgestalt und lebendig organischer Zeichnung.
    In plastischen Schichten, Parzellen, farbig marmorierten Feldern wächst die Wandung zu gestreckter, sich nach oben hin leise verjüngender Form.
    Der streng konturierte Hals schließt mit einem sanft gewölbten Plateau. Eine scharf herausgearbeitete Körpersilhouette legt die besondere Struktur gebauter Farbformen als Zeichnung auf der Außenhaut frei. (Christiane von der Laake)

    Dies als kleiner Appetitmacher für die kommende Sommerausstellung im CRAFTkontor:
    "SOMMERGÄSTE"

  • Die ultimativen Sommerringe....

    Manchmal macht man Entdeckungen passend zur Jahreszeit -
    die Temperaturen steigen zum Wochenende hin auf ca. 30 Grad und schon kommt das Päckchen mit DEN Sommerringen überhaupt.

    Eine Neuentdeckung, die ich auf der Eunique in Karlsruhe (schöne Messe für Kunsthandwerk - Sie wissen....)
    in großer Menge für Sie auswählen konnte.

    Viola Hermann aus Stuttgart ist Schmuckgestalterin, die sich ganz auf die Verarbeitung von farbigem Acryl mit Silber für Ringe in allem Regenbogenfarben spezialisiert hat.

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    Viola Hermann, Ringe, Acryl, Silber; Foto/Copyright: Viola Hermann;

    Breit, schmal, uni, mehrfarbig, klassisch oder modisch - Vieles, fast alles an Kombinationen ist möglich...
    und wenn Viola Hermann eine Kombi noch nicht gearbeitet hat, die gewünscht wird, wird extra angefertigt!

    Neben der Variante Acry außen und Silber als Ringschiene innen gibt es auch die umgekehrte Version:
    Silber außen und eine schicke farbige Ringschiene aus Acryl innen...

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    Viola Hermann, Ringe, Silber außen, Acryl innen; Foto/Copyright: Viola Hermann;

    Jede Farbfamilie ist in großer Auswahl vertreten: Schwarzvarianten, Rotvarianten, Grünvarianten, Gelbvarianten und wer die Corporite Identity vom CRAFTkontor, bzw. das Logo kennt:

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    wird wissen, dass ich besonders von einer Farbfamilie schwärme:

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    Viola Hermann, Ringe, Acryl, Silber - Blaue Farbfamilie;
    Foto/Copyright: Viola Hermann;

    Den Sommer durch die Farbe feiern - herzliche Einladung in CRAFTkontor!

  • Eine Vitrine für das Holzhandwerk

    Der WERKRAUM Bregenzerwald in Andelsbuch;

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    Werkraum Bregenzerwald, Architekt Peter Zumthor (Foto: Werkraum Andelsbuch)

    Im Rahmen der Vorarlberger Architekturtage 16.- 18. Mai, möchte ich Sie auf einen weiteren besonderen Bau eines besonderen Architekten vorstellen.
    Eine schöne und spannende Gegend hat einen Anziehungspunkt mehr...

    2008 erhielt der renommierte Schweizer Architekt Peter Zumthor den direkten Auftrag zum Entwurf
    eines Hauses für den Werkraum Bregenzerwald.

    Peter Zumthor ist nicht nur ein international bekannter, sondern auch ein dem Handwerk außerordentlich verbundener Architekt.
    Die Handwerker aus dem Bregenzerwald hat er beim Bau des Kunsthauses Bregenz (1990 - 1997) kennengelernt.

    Seither arbeitet er eng mit Betrieben der Talschaft zusammen.
    2006 war er Juryvorsitzender des Wettbewerbs "Handwerk+Form".
    Schon mit  dem Kunsthaus in Bregenz hat Peter Zumthor für das Land Vorarlberg und die zeitgenössische Kunst einen Ort geschaffen,
    der weltweit Anerkennung findet.
    Für die Kultur des Handwerks setzt er mit dem Werkraum Haus nun ein markantes Zeichen im Bregenzerwald.
    Der visionäre Entwurf beruht auf zwei Grundgedanken.
    Einerseits dient das besondere Gebäude als Versammlungsort und andererseits als große Vitrine
    – als Schaufenster zur Handwerkskultur im Bregenzerwald.

    Ausdruck dieser Idee sind ein weit ausladendes Dach aus Holz und eine Fassade aus Glas.
    Die Trennung zwischen Innen und Außen ist aufgehoben, die Landschaft fließt durch das Haus hindurch.
    Das Gebäude wurde von den Werkraum - Handwerkern selbst gebaut.
    (Text: PR Werkraum Bregenzerwald)

    "Peter Zumthor, einer der wichtigsten Architekten und gnadenlose Tiefenbohrer unserer Zeit... hat dem Holz, das er hier verwendet, alles Bodenständige, Erdverbundene, Dörfliche genommen. Es schwarz gefärbt, mit Lederbändern umwickelt und optisch von Gewicht befreit.
    Herausgekommen ist ein Gebäude mit schlanken Stützen und einem weit auskragenden, schwebenden Kassettendach (...).
    Eine gläserne Halle (...)

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    Werkraum Bregenzerwald, Architekt Peter Zumthor (Foto: mkp-ing)

    Es ist eine Ausstellungshalle im Format der Neuen Nationalgalerie in Berlin - eine Erinnerung an Mies van der Rohe...
    Der rundum verglaste Werkraum funktioniert aber auch als Vitrine, in der Tischler, Schuster, Polsterer und Ofenbauer ihre besten Stcke einsortieren.
    (...)
    In Andelsbuch wollen sie das bewußtesein dafür wecken, was Handwerk (noch und wieder) ist.
    Der Werkraum will zeigen, was einer kann, der Einzelstücke für den Gebrauch anfertigt.
    Peter Zumthor formulier:" Es ist ein Ausstellungshaus, und es musste eine städtische Eleganz haben. Es wäre falsch, würde man Handwerker reduzieren auf bodenständiges Handwerkerhäuserlezeugs.
    Nein, die sind so, wie dieses Haus ist.
    Die verdienen so etwas Großes" " (Laura Weissmüller, Feuilleton der Süddeutschen Zeitung 29. April 2014)

    Welche Wertschätzung von guten Kunst-Handwerkern!

     

     

  • Am Wochenende: KARLSRUHE !

    Mein Wochenendtip: Fahren Sie nach Karlsruhe.

    Nicht nur Schlossanlage und Stadtgrundriss absolutistischer Prägung, sowie Landesmuseum und Zentrum für Medientechnologie sind einen Ausflug wert, 
    nein, an diesem Wochenende trifft sich die Creme der Kunsthandwerker auf der Messe Karlsruhe.

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    350 jurierte Aussteller aus den Bereichen Angewandte Kunst und Design zeigen und verkaufen ihre Objekte auf der EUNIQUE 2014.
    Die Sonderausstellung "Just Paper" widmet sich in desem Jahr dem Material Papier.
    Besonderes Gastland ist DÄNEMARK, eine Wiege guter Gestaltung.

    Infos:

    16. - 18. Mai 2014
    Messe Karlsruhe
    Messeallee 1
    76287 Rheinstetten

    täglich 11 - 19. Uhr
    www.eunique.eu

  • Was ist URUSHI Lack?

    Die neue Asstellung im CRAFTkontor zeigt, das URUSHI-Lackkunst für viele Besucher wenig bekannt ist.
    Man kennt Exponate aus den asiatischen Museen oder aus dem gehobenen Asiatika-Handel,
    aber dass eines der ältesten Luxus-Kunsthandwerke eine moderne Tradition und auch wieder europäische Lackmeister nach dem 17. Jahrhundert hat, ist nicht so bekannt.

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    Heri Gahbler, Gefäßobjekt "Wandel", Urushi-Lack, Blattsilber;
    (Copyright: Heri Gahbler)

    URUSHI – LACK

    Das alte chinesische Schriftzeichen für LACK setzt sich aus dem Piktogramm für BAUM und dem für TROPFEN zusammen;
    das japanische Wort URUSHI leitet sich vom Adjektiv SCHÖN (uruwashi) ab und beschreibt die ästhetische Qualtiät des Lacks;

    Lack in unserem Zusammenhang bedeutet nicht ein Produkt der Chemieindustrie,
    sondern ein seit Jahrtausenden bekannter kostbar rarer Baumsaft aus Ostasien;
    (Selbst Schellack, das Produkt der Absonderungen von Schildläusen ist deutlich jünger);

    Das Ernten des Baumsaftes erfolgt durch Einschnitte in Rinde und Bast und
    die Rarität des Rohstoffes ist ablesbar am Jahresertrag eines 10-jährigen Baumes: kostbare 200gr -
    da ist es nicht erstaunlich, dass es zu Hochzeiten des Lacks in Asien eigene Lackämter und auch eine Lacksteuer gab;

    Aus dem Rohlack ist nach Klärung durch Pigmentbeimischung Farblack erzeugbar:
    allein nur 5 Farben: Sonnenrot, Tiefschwarz, Grün, Gelb und Braun;
    Versuche, weitere Farben zu mischen, führen unweigerlich zu trübem "Schmutzlack";

    Ausgehärteter Lack hat wunderbare Materialeigenschaften:
    - er ist transparent und nach Politur hochglänzend;
    - wasserundurchlässig und gegen Feuchtigkeit, Säuren, Alkalien und Alkohol in hohem Maße wiederstandsfähig, sowie antiallergisch;
    - außerdem hält er Wärme gut,
    d.h. Gefäße in Urushilack sind gut Nahrungsmittel geeignet!

    Ausgangspunkt der Lackarbeiten sind Unterformen aus Holz, gefestigtem Textilgrund oder Papiermachee;

    URUSHI- LACKkunst kommt historisch gesehen schwerpunktmäßig aus Japan, China und Korea mit wechselseitigen Einflüssen und sind weit vor der Zeitenwende durch Ausgrabungen nachgewiesen:
    Die frühesten Funde stammen aus dem 5. Jahrhundert vor Chr. aus China;

    Lack findet sich in der Architektur, bei Möbeln, Speisegerät und Dekorgegenständen....

    Die Entdeckungsreisen der Portugiesen und Spanier nach Asien und im Anschluss daran die Handelsbeziehungen der Ostindienkompagnie brachten Urushi nach Europa
    – zuerst als Geschenke an die Herrscherhäuser:
    Lackarbeiten waren extrem kostbare Geschenke, exquisit und luxuriös – exotisch...

    ...und als normale Entwicklung, wenn etwas bei bedeutenden Menschen geschätzt wird und zum Prestige gehört, dann wird es populär:
    Lack wurde auch in Adelshäusern gefragt und die steigende Nachfrage ließ die Asiaten extra Exportlacke herstellen.

    Erneut vermehrter Bedarf führte zur LACKMODE:
    Lackkabinette wurden neben Porzellankabinetten "state of the art" jedes größeren Schlosses.
    Im Nachgang der großen Nachfrage besonders im 16./17. Jahrhunderts fingen französische, deutsche und englische Kunsthandwerker an, sich im Lack zu üben oder mit minderen Materialien zu kopieren.

    Das "weiße Gold" Porzellan hatte ein Pendant,
    das "schwarz (rote ) Gold" des Lack.
    Chinoiserien waren in!

    Wie sehr man Lack schätzte, läßt sich daran ersehen, dass Martin Schnell, Lackkünstler für das "japanische" Palais August des Starken, ein doppelt so hohes Monatsgehalt hatte wie Johann Friedrich Böttcher, der am gleichen Hof das europäische Porzellan entwickelte!

    Die industrielle Herstellung von Lack bedrängte im Westen wie im Osten das technisch aufwendige, kostspielige Handwerk.

    Erste Lackfabriken gab es ab 1844 z.B. in Köln.
    Die Mechanisierung in der Herstellung führte zur Demokratisierung von Lackwaren
    und heute sind einfach lackierte, gespritzte Gegenstände aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

    Diese Art Lack hat aber mit Urushi-Lack nicht mehr im Mindesten zu tun...
    Naturlack und Industrielack stehen sich gegenüber wie die Naturperle und die Kunstperle, die Seide und die Kunstseide...

    Das alte Handwerk ging in Asien nicht ganz verloren und mittlerweile weiß man die extreme Kunstfertigkeit und Rafinesse handlackierter Objekte im Luxussegment wieder zu schätzen,
    denn die Härte des Naturlacks, sein tiefer edler Glanz und die Wärme beim Anfassen sind unübertroffen.

    Es gibt eine Fachschule für Lackkunst in Wajima, dem Lackzentrum Japans und in Europa in Barcelona eine gute Möglichkeit das Lackhandwerk zu studieren.

    Um 1 Millimeter Lackschicht zu erhalten, müssen mehrere Schichten extremer Dünne aufgebracht werden,
    da sich diese durch Zwischenschleifen und polieren immer wieder etwas minimieren.

    Jede Schicht hat mindestens 1 vollen Tag Trocknungszeit.
    Die Trocknung kann nur erfolgen in speziellen Trockenschränken bei definierter Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
     
    Der Grundaufbau des Formrohlings aus Holz, Textil oder Papiermachee, deren Trocknungszeiten, bis zu 30 bis über 100 Lackschichten und ihre über 30 bis über 100 Tage Trocknungszeit – Zwischenschliffe, Poliertage, weitere Zwischenschliffe und weitere Polituren bedingen, das ein Urushi-Objekt Monate, manchmal Jahre der Entstehungszeit hat.

    Ein weiterer Grund neben der Rarität des Rohlacks, der den Preis der Kunstwerke bestimmt...

    HERI GAHBLER, der deutsche Lackmeister, dessen Arbeiten im Moment im CRAFTkontor zu sehen sind, hat dierkt in Wajima mehrere Jahre Lack studiert.
    Seine Arbeiten fußen in der klassischen Tradition, zeigen aber auch viel weitergehende künstlerische Ansätze im Lack.

    Gahbler ist einer von 3 europäischen Lackmeistern - ein Spitzenkunsthandwerker in einem wunderbaren Metier.

  • Qualität braucht Zeit

    Sie wissen, gerade zeigen wir in der neuen Ausstellung Arbeiten in URUSHI-Lack, für den ganz im Besonderen der Einsatz von Zeit und Können entscheidend ist: sind doch die 30 bis über 100 Schichten Lack auf einem Objekt  weniger als 1 MM dünn und jede Schicht braucht mindestens 1 Tag Aushärtezeit im Klimaschrank, bevor sie ploliert oder geschliffen und dann erst mit einer weiteren Schicht überfangen werden kann.

    Kaum eröffnet, landet mir das neue ART AUREA -Heft auf dem Schreibtisch, welches sich in dieser Ausgabe besonders mit der Perspektive der Handwerkskunst im 21. Jahrhundert beschäftigt...

    Darin wird eine weitere neue Ausstellung besprochen und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

    "Besondere Wertschätzung für Gestaltung

    Qualität braucht Zeit.
    Unter diesem Motto begann vor über 25 Jahren die Bewegung SLOW FOOD - gedacht als Gegenentwurf zu Fast Food und all seinen negativen Begleiterscheinungen.
    Die Ausstellung SLOWCRAFT in der Reihe Ein()sichten des Design Center Stuttgart greift das Motto der Slow-Food-Bewegung auf.
    Den Kuratoren Martina Dempf und Rene Lang geht es um eine neue Wertschätzung für künstlerische Handarbeit,
    Wer hochwertige und nachhaltige Produkte selbst herstellt, ist mit dem aufwändigen Zeitfaktor des Entwicklungs- und Herstellungsprozesses befaßt.
    Dies schließt auch die Suche nach den richtigen Konzepten, Ideen und Materialien mit ein, sowie die Hingabe des Künstlers an sein Werk.
    Bevor ein Künstler oder Designer überhaupt an die Herstellung denken kann, sind jahrelange Ausbildung sowie ein hohes Maß an Kreativität, Fachkenntnis, Erfahrung und jahrelange Übung nötig.
    Die Ausstellung SLOWCRAFT mit zehn ausgewählten GestalterInnen aus dem Textil- und Schmuckbereich zeigt hochwertige und nachhaltige Lösungen, die das Publikum zum nachdenken anregen soll"

    Sie als Leser meines BLOGs über Kunsthandwerk wissen, das gerade dieses Thema der Wertschätzung von künstlerischer Handarbeit für uns Galeristen des Kunsthandwerk grundlegendes Thema ist und bleibt.
    So lege ich Ihnen erneut die Erfahrung guten Kunsthandwerks im Gegensatz zu Massenwaren, diese Ausstellung und das neue ART AUREA Heft (www.artaurea.com) ans Herz.
    !!

    Infos zur Ausstellung:
    12.06. bis 24.07. 2014
    Design Center Stuttgart
    Willi-Bleicher-Straße 19
    70174 Stuttgart
    www.design-center.de

  • Ein wunderbarer Abend für die Kunst.....

    Die lang angekündigte "Lange Nacht der Galerien" in Bonn- Bad Godesberg hat in ihrem 2. Jahr den Erfolg  von 2013 weit übertroffen.

    Bis tief in den Abend hinein bewegten sich gut gelaunte Menschentrauben durch den schönen Stadtteil und besuchten die verschiedenen Galerien - tauschten sich erfreut über ihre Erlebnisse aus und machten wunderbare Kunst-Erfahrungen.

    Graphik, Design, Malerei und hier bei uns exklusives Kunsthandwerk boten wieder eine gelungene anregende Mischung.

    Für uns begann der Abend mit der Eröffnung der neuen Ausstellung "KONTRAPUNKTE":
    URUSHI-LACK-Arbeiten von Heri Gahbler und
    KERAMIKEN von Monika Debus.

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    Dr. Uta Weigelt, Monika Debus, Annegret Portsteffen, Heri Gahbler bei der Eröffnung im CRAFTkontor (Foto: U.Schulz)

    Die Lackspezialistin und freie Kuratorin Dr. Uta Weigelt führte vertiefend in das für viele unbekannte Thema des Luxusmaterials URUSHI-Lack ein.
    Die Jahrhunderte alte asiatische Tradition wurde in Vergleich gesetzt mit der modernen Verwendung von Lack -
    beide Strömungen in Vollendung gestaltet durch Heri Gahbler, einen von allein zwei Urushi-Künstlern in Deutschland.

    Immens kunstvoll, unendlich ausdauernd, in tiefem Bewußtsein des raren Natur-Materials entstehen durch ihn exklusive Gegenstände und Wandobjekte.

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    Wandobjekt, Urushi Lack, Heri Gahbler (Copyright: H. Gahbler)

    In wunderbarem Dialog zu den hochglänzenden Lackarbeiten stehen die objekthaften Keramiken von Monika Debus.
    Frei gestaltete Engoben-Oberflächen in reduzierten Tönen finden bei ihren Arbeiten die partnerschaftlich reduzierte organische Form.
    Gestaltung und Volumen im Gleichgewicht...
    Hier treffen sich in einer Künstlerin malerische und bildhauerische Talente zu großer Gestaltungskraft.
    Nicht umsonst ist sie Trägerin des Westerwald-Preises und des Preises der internationalen Ceramic Biennale Taiwan.
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    Monika Debus, Pokale, Keramik (Foto: Gal. Idelmann)

    Es ist sehr anregend, zwei so verschiedene und doch harmonierende Gewerke in einer Ausstellung zu präsentieren.
    Nutzen Sie die Zeit im Mai/Juni zu einem Besuch...

    Herzliche Einladung!

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